Dienstag 14.07. facebook.com
17:00 - 18:30

Diskussion: Lsbtiq* in der Arbeitswelt - Gleiche Chancen?

LAG Queeres Netzwerk Sachsen, Waldschlößchenstr. 24, Dresden

Hybrid-Veranstaltung - Online und Präsenz

Diskussion mit: Tammo Wende (RosaLinde Leipzig e.V.), Rebecca Jäger, Caroline Niwinska, (Parlamentarische Beraterin der Linksfraktion im Sächsischen Landtag im Bereich Queerpolitik), Erik Wolf (DGB-Region Leipzig-Nordsachsen), Moderation: Vera Ohlendorf (LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.)

Laut einer Studie erleben bundesweit ca. 75% der lesbischen und schwulen, 95% der bisexuellen und 83% der Trans*-Personen in mindestens einer Form Diskriminierungen am Arbeitsplatz.
Diversity Management-Konzepte können Chancengleichheit für alle herstellen können und Diskriminierungen verhindern. Dafür ist es nötig, Diversität und Akzeptanz nicht nur im Leitbild zu verankern, sondern täglich zu leben.

Wo liegen Chancen, Perspektiven und Herausforderungen von Diversity Management in Unternehmen? Wie lässt sich ein offenes Unternehmensklima schaffen, in dem alle ohne Diskriminierung gut miteinander arbeiten und Vielfalt sichtbar wird?

Eine Veranstaltung der DGB-Region Leipzig-Nordsachsen in Kooperation mit der LAG Queeres Netzwerk Sachsen e.V.

Die Veranstaltung findet als hybrid mit geringer Besucher*innenzahl vor Ort statt, der Veranstaltungsort wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Zusätzlich wird die Veranstaltung auf der unserer Facebook-Seite bzw. der der DGB-Region Leipzig-Nordsachsen und dem dem YouTube-Kanal der LAG Queeres Sachsen (https://www.youtube.com/channel/UCmejg-qahpF8l_Fo8ZZaglw) gestreamt, der Link ist ohne Anmeldung nutzbar. Fragen an die Podiumsteilnehmenden können über die Kommentarfunktion eingereicht werden.

Anmeldung für die Vor-Ort-Veranstaltung per Mail an: info@queeres-netzwerk-sachsen.de

Die Diskussion ist Teil der Veranstaltungswoche des CSD Leipzig 2020.

Veranstalter*innen
RosaLinde Leipzig e.V.
Wir sind ein Verein für queere Begegnung, Bildung und Beratung. Unsere Angebote und Aktivitäten richten sich vor allem an lesbische, schwule, bisexuelle, trans*- und intergeschlechtliche, sowie queere und asexuelle/ aromantische Personen (kurz: LSBTIAQ*). Darüber hinaus beraten wir auch Familien, Angehörige sowie Multiplikator*innen.